Maispolenta mit Holunderrotkohl

mit Rotkohl, Zwiebel, Rotweinessig, Holunderbeerensaft

von Anne-Katrin Weber

Nicht nur mit seinen kräftigen Farben setzt dieses Essen dem Wintergrau etwas entgegen: Auch die Aromen strahlen und schillern. Ein echtes Gute-Laune-Essen!

Zutaten

Zubereitung

Infos

Zutaten für

Portionen

Für den Holunderrotkohl:

1 kg
Rotkohl
1
Zwiebel
100 ml
Rotweinessig
500 ml
Holunderbeerensaft
10
Pimentkörner
5
Gewürznelken
1 TL
Koriandersamen
1 TL
schwarze Pfefferkörner
2
Lorbeerblätter
1 großer
säuerlicher Apfel
250 g
Holunderbeergelee
2.5 TL
Speisestärke
2 EL
neutrales Pflanzenöl

Für die Maispolenta

500 ml
Gemüsebrühe
125 g
Instant-Polenta
230 g
Mais, aus der Dose
50 g
Parmesan, am Stück
1
Eigelb
2.5 EL
Olivenöl

Für den Cashewsprinkle

75 g
ungeröstete, ungesalzene Cashewkerne
1 EL
Olivenöl
2 TL
vegetarische rote Thai-Currypaste
1 EL
Majoranblättchen

Außerdem

schwarzer Pfeffer
Salz

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Zubereitungsdauer

1,3 StundenVorbereitungszeit

2 StundenKoch-/Backzeit

Benötigte Küchengeräte

  • Ausstecher
  • Backblech
  • Backpapier
  • großer Topf
  • kleine beschichtete Pfanne
  • Mörser
  • Pfanne
  • Reibe
  • Sieb
  • Topf

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
818kcal39%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
30.3g63%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
36.7g52%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
85.7g33%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Ei

Ei

Die Allergene können sowohl im Eiklar als auch im Eigelb stecken, weshalb Betroffene komplett auf Eier verzichten müssen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Schalenfrucht

Schalenfrucht

Schalenfrüchte sind alle essbaren Samen, die in einer harten Schale stecken. Zum Beispiel Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Macadamianüsse, Pecannüsse, Cashewnüsse, Pistazien und Paranüsse. Ihr Vorhandensein muss auf Lebensmittelverpackungen gekennzeichnet werden.

Soja

Soja

Betroffene reagieren mit unterschiedlichen Beschwerden auf Sojabohnen und ihre Folgeprodukte, wie Tofu, Drinks, Mehl oder Öl: Sie reichen von Magendarmbeschwerden bis zu Neurodermitis. Enthält ein Lebensmittel Sojaanteile steht das im Zutatenverzeichnis.
von Anne-Katrin Weber

Nicht nur mit seinen kräftigen Farben setzt dieses Essen dem Wintergrau etwas entgegen: Auch die Aromen strahlen und schillern. Ein echtes Gute-Laune-Essen!


Zubereitung

1
1 kg
Rotkohl
1
Zwiebel

Für den Rotkohl die Zwiebel schälen und fein würfeln. Vom Rotkohl die äußeren Blätter entfernen, den Rotkohl vierteln und den Strunk herausschneiden. Den Rotkohl in feine Streifen schneiden.

2
2.5 EL
Olivenöl
100 ml
Rotweinessig
500 ml
Holunderbeerensaft
10
Pimentkörner
5
Gewürznelken
1 TL
Koriandersamen
1 TL
schwarze Pfefferkörner
2
Lorbeerblätter

Das Öl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Den Rotkohl hinzufügen und unter Rühren 2 Min. andünsten. Mit Essig ablöschen und den Holunderbeersaft dazugießen. Die Gewürze im Mörser fein zerstoßen und mit dem Lorbeer zum Rotkohl geben. So viel Wasser angießen, dass der Rotkohl gerade bedeckt ist. Alles aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze insgesamt ca. 2 Std. schmoren lassen, dabei zwischendurch umrühren.

3
500 ml
Gemüsebrühe
125 g
Instant-Polenta
230 g
Mais
50 g
Parmesan
schwarzer Pfeffer
Salz

Während der Rotkohl kocht, für die Polenta die Gemüsebrühe aufkochen lassen. Die Polenta einrühren und unter Rühren bei kleiner Hitze 5 Min. kochen lassen. Die Maiskörner in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Den Parmesan fein reiben, die Hälfte davon mit den Maiskörnern unter die Polenta rühren und die Mischung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Polenta darauf 1,5 cm dick verstreichen und abkühlen lassen.

4
75 g
ungeröstete, ungesalzene Cashewkerne
1 EL
Olivenöl
2 TL
vegetarische rote Thai-Currypaste
1 EL
Majoranblättchen

Für das Sprinkle die Cashewkerne grob hacken. In einer kleinen Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Cashewkerne darin kurz leicht bräunen. Die Currypaste unterrühren und alles auf einen Teller geben. Die Majoranblättchen untermischen.

5
1 großer
säuerlicher Apfel
250 g
Holunderbeergelee
2.5 TL
Speisestärke
Salz
schwarzer Pfeffer

Nach 1 Std. 30 Min. Rotkohl-Garzeit den Apfel schälen, vierteln und ohne Kerngehäuse in Scheibchen schneiden. Mit dem Holunderbeergelee zum Rotkohl geben und alles ca. 30 Min. weiter offen kräftig kochen, sodass möglichst viel Flüssigkeit verdampft. Nach Ende der Garzeit die Speisestärke mit 2 EL Wasser anrühren. Den Rotkohl damit leicht binden und mit Salz und Pfeffer würzen. Warm halten.

6
1
Eigelb
2 EL
neutrales Pflanzenöl

Aus der Polenta mit einem runden Ausstecher (ca. 6 cm Ø) etwa zwölf Taler ausstechen. Den übrigen Parmesan auf einen Teller geben. Die Taler mit Eigelb bestreichen und in den Parmesan drücken. In einer weiten Pfanne das Öl erhitzen und die Polentataler darin zuerst von der mit Käse panierten Seite in 1–2 Min. goldgelb braten, dann wenden und von der zweiten Seite ebenfalls 1–2 Min. braten. Rotkohl und Polentataler auf Tellern anrichten und mit Sprinkle bestreuen.

Mehr Ideen...

...zu vielen leckeren Rezepten mit Rotkohl findest du in der Sammlung Blaukraut bleibt Blaukraut!

Grünkohl trifft Kokos von Anne-Katrin Weber, Anne-Katrin Weber, Sabine Schlimm

Dieses Rezept stammt aus dem Buch
Grünkohl trifft Kokos
von Anne-Katrin Weber, Anne-Katrin Weber, Sabine Schlimm
Erschienen im Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Hier kannst du das Kochbuch kaufen

Zubereitungsdauer

1,3 StundenVorbereitungszeit

2 StundenKoch-/Backzeit


Küchengeräte

  • Ausstecher
  • Backblech
  • Backpapier
  • großer Topf
  • kleine beschichtete Pfanne
  • Mörser
  • Pfanne
  • Reibe
  • Sieb
  • Topf

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
818kcal39%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
30.3g63%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
36.7g52%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
85.7g33%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Ei

Ei

Die Allergene können sowohl im Eiklar als auch im Eigelb stecken, weshalb Betroffene komplett auf Eier verzichten müssen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Schalenfrucht

Schalenfrucht

Schalenfrüchte sind alle essbaren Samen, die in einer harten Schale stecken. Zum Beispiel Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Macadamianüsse, Pecannüsse, Cashewnüsse, Pistazien und Paranüsse. Ihr Vorhandensein muss auf Lebensmittelverpackungen gekennzeichnet werden.

Soja

Soja

Betroffene reagieren mit unterschiedlichen Beschwerden auf Sojabohnen und ihre Folgeprodukte, wie Tofu, Drinks, Mehl oder Öl: Sie reichen von Magendarmbeschwerden bis zu Neurodermitis. Enthält ein Lebensmittel Sojaanteile steht das im Zutatenverzeichnis.

Grünkohl trifft Kokos von Anne-Katrin Weber, Anne-Katrin Weber, Sabine Schlimm

Dieses Rezept stammt aus dem Buch
Grünkohl trifft Kokos
von Anne-Katrin Weber, Anne-Katrin Weber, Sabine Schlimm
Erschienen im Gräfe und Unzer Verlag GmbH

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