Thai-Reisnudel-Salat

mit Reisnudeln, Karotten, Brokkoli, Auberginen

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von YvonneCooks

Bring ein wenig Würze in deine Mahlzeiten! Dieser Thai Reisnudel Salat ist schnell gemacht und eignet sich als leichte Hauptspeise oder als Auftakt für ein asiatisches Menü. Durch die Vielfalt an Gemüsesorten ist der Salat die perfekte Kombination aus frischem Gemüse, Nudeln und cremigen Dressing. Definitiv einer meiner Lieblingsgerichte!

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Zutaten

Zubereitung

Infos

Zutaten für

Portionen
200 g
Reisnudeln
2
Karotten
150 g
Brokkoli
200 g
Auberginen
200 g
Cocktailtomaten
150 g
Rucola
4
Frühlingszwiebeln
1 Bund
Minze
1 TL
Sesamöl
Salz

Für das Dressing

2 EL
Erdnussmus
1 EL
Sojasauce
1 TL
Limettensaft
3 EL
Sesamöl

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Zubereitungsdauer

25 MinutenVorbereitungszeit

Benötigte Küchengeräte

  • Pfanne
  • Schraubglas

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
383kcal18%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
9.3g19%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
12.4g18%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
57.4g22%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Erdnuss

Erdnuss

Im Gegensatz zu vielen anderen Lebensmitteln können Erdnüsse schon in Mikrogramm-Mengen allergische Reaktionen auslösen. Betroffene sollten deshalb besonders vorsichtig sein. Lebensmittel mit Erdnüssen als Zutaten sind kennzeichnungspflichtig.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Gluten

Gluten

Gluten befindet sich in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut, Emmer, Einkorn und Grünkorn – und all ihren Folgeprodukten wie Brot, Nudeln oder Keksen. Die Beschwerden reichen von Verdauungsbeschwerden über Müdigkeit bis zu Kopfschmerzen.

Schalenfrucht

Schalenfrucht

Schalenfrüchte sind alle essbaren Samen, die in einer harten Schale stecken. Zum Beispiel Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Macadamianüsse, Pecannüsse, Cashewnüsse, Pistazien und Paranüsse. Ihr Vorhandensein muss auf Lebensmittelverpackungen gekennzeichnet werden.

Soja

Soja

Betroffene reagieren mit unterschiedlichen Beschwerden auf Sojabohnen und ihre Folgeprodukte, wie Tofu, Drinks, Mehl oder Öl: Sie reichen von Magendarmbeschwerden bis zu Neurodermitis. Enthält ein Lebensmittel Sojaanteile steht das im Zutatenverzeichnis.
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von YvonneCooks

Bring ein wenig Würze in deine Mahlzeiten! Dieser Thai Reisnudel Salat ist schnell gemacht und eignet sich als leichte Hauptspeise oder als Auftakt für ein asiatisches Menü. Durch die Vielfalt an Gemüsesorten ist der Salat die perfekte Kombination aus frischem Gemüse, Nudeln und cremigen Dressing. Definitiv einer meiner Lieblingsgerichte!


Zubereitung

Ansicht ohne Bilder
Ansicht mit Bildern
Ansicht mit großen Bildern
1
200 g
Reisnudeln

Die Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen und für ca. 5 Minuten ziehen lassen. Dann kalt abschrecken.

2
200 g
Auberginen
150 g
Brokkoli

Die Aubergine würfeln und den Brokkoli in Röschen teilen.

3
1 TL
Sesamöl
Salz

Das Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und die Aubergine darin anbraten. Nach 3 Minuten die Brokkoli-Röschen zugeben, mit Salz würzen und für weitere 2–3 Minuten braten.

4
200 g
Cocktailtomaten
2
Karotten
4
Frühlingszwiebeln
150 g
Rucola
1 Bund
Minze

Die Tomaten halbieren. Die Karotten in dünne, runde Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden. Den Rucola waschen und die Minze abzupfen.

5
2 EL
Erdnussmus
3 EL
Sesamöl
1 EL
Sojasauce
1 TL
Limettensaft

Für das Dressing Erdnussmus, Sesamöl, Sojasauce und Limettensaft gut miteinander vermengen. Wenn der Salat erst später gegessen werden soll, dann das Dressing in ein extra Glas geben.

6

Nun alle Zutaten für den Salat in Gläser füllen und die Minze als Topping darauf geben. Kurz vor dem Servieren den Salat mit dem Dressing übergießen und genießen.

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Reisnudeln sind dein Ding? Dann haben wir für dich ein Gemüsecurry mit Tofu in Sesamkruste und Reisnudeln. Schmeckt mindestens genauso gut.

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Weitere leckere Gerichte rund um die Erdnuss findest du in der Rezeptsammlung
Purer Genuss mit Erdnuss.


Zubereitungsdauer

25 MinutenVorbereitungszeit


Küchengeräte

  • Pfanne
  • Schraubglas

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
383kcal18%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
9.3g19%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
12.4g18%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
57.4g22%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Erdnuss

Erdnuss

Im Gegensatz zu vielen anderen Lebensmitteln können Erdnüsse schon in Mikrogramm-Mengen allergische Reaktionen auslösen. Betroffene sollten deshalb besonders vorsichtig sein. Lebensmittel mit Erdnüssen als Zutaten sind kennzeichnungspflichtig.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Gluten

Gluten

Gluten befindet sich in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut, Emmer, Einkorn und Grünkorn – und all ihren Folgeprodukten wie Brot, Nudeln oder Keksen. Die Beschwerden reichen von Verdauungsbeschwerden über Müdigkeit bis zu Kopfschmerzen.

Schalenfrucht

Schalenfrucht

Schalenfrüchte sind alle essbaren Samen, die in einer harten Schale stecken. Zum Beispiel Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Macadamianüsse, Pecannüsse, Cashewnüsse, Pistazien und Paranüsse. Ihr Vorhandensein muss auf Lebensmittelverpackungen gekennzeichnet werden.

Soja

Soja

Betroffene reagieren mit unterschiedlichen Beschwerden auf Sojabohnen und ihre Folgeprodukte, wie Tofu, Drinks, Mehl oder Öl: Sie reichen von Magendarmbeschwerden bis zu Neurodermitis. Enthält ein Lebensmittel Sojaanteile steht das im Zutatenverzeichnis.




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