Bunte Knödel mit Nussbutter und Wintersalat

mit Knödelbrot, Milch, Eier, Zwiebel

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von SevenCooks Kitchen

Zu besonders feierlichen Anlässen holen wir uns den südtiroler Klassiker „Knödeltris“ in die Küche. Dabei machen wir es uns leicht und färben den Grundteig einfach mit Rote Bete, Spinat und Sauerkraut ein. So entstehen ruckzuck drei verschiedene Knödel, die wir dann im Backofen backen. So kann definitiv kein Knödel zerfallen!

Vegetarisch

Vegetarisch

Brennwert

914 kcal

Schwierigkeit

Mittel

Zubereitungsdauer

1,3 Std.

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Zutaten

Zubereitung

Infos

Zutaten für

Portionen

Für den Knödel-Grundteig

400 g
Knödelbrot
200 ml
Milch
3
Eier
1
Zwiebel
1 EL
Butter
1.5 TL
Salz
0.5 TL
Pfeffer

Für die Dreierlei Knödel

80 g
Rote Bete
125 g
TK-Spinat
120 g
Sauerkraut
0.5 Bund
Petersilie
0.5 TL
Koriander
1 Prise
Muskat
1 TL
Kümmel

Für die Soße

100 g
Butter
50 g
Parmesan

Für den Wintersalat

400 g
Grünkohl
2
Mandarinen
1
Rote Bete
50 g
Pinienkerne
2 EL
Essig
4 EL
Olivenöl
1 TL
Agavendicksaft
Salz
Pfeffer

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Zubereitungsdauer

40 MinutenVorbereitungszeit

20 MinutenKoch-/Backzeit

15 MinutenRuhezeit

Benötigte Küchengeräte

  • Backblech
  • Backofen
  • Backpapier
  • beschichtete Pfanne
  • Blitzhacker
  • kleiner Topf
  • Reibe

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
914kcal44%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
32.3g67%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
51.1g73%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
80.1g30%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Ei

Ei

Die Allergene können sowohl im Eiklar als auch im Eigelb stecken, weshalb Betroffene komplett auf Eier verzichten müssen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Gluten

Gluten

Gluten befindet sich in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut, Emmer, Einkorn und Grünkorn – und all ihren Folgeprodukten wie Brot, Nudeln oder Keksen. Die Beschwerden reichen von Verdauungsbeschwerden über Müdigkeit bis zu Kopfschmerzen.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.
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Zu besonders feierlichen Anlässen holen wir uns den südtiroler Klassiker „Knödeltris“ in die Küche. Dabei machen wir es uns leicht und färben den Grundteig einfach mit Rote Bete, Spinat und Sauerkraut ein. So entstehen ruckzuck drei verschiedene Knödel, die wir dann im Backofen backen. So kann definitiv kein Knödel zerfallen!


Zubereitung

Ansicht ohne Bilder
Ansicht mit Bildern
Ansicht mit großen Bildern
1
125 g
TK-Spinat
1
Zwiebel
1 EL
Butter
200 ml
Milch
3
Eier
1.5 TL
Salz
0.5 TL
Pfeffer
400 g
Knödelbrot

Zu Beginn den Spinat auftauen lassen. Für den Knödel-Grundteig die Zwiebel würfeln und in Butter glasig anschwitzen. Die Milch lauwarm erhitzen. Die Eier mit Salz und Pfeffer verquirlen. Alles zusammen zum Knödelbrot geben, gut verkneten. Die Masse auf 3 Schüsseln aufteilen.

2
80 g
Rote Bete
0.5 Bund
Petersilie

Nun die vorgegarte Rote Bete und den aufgetauten Spinat jeweils fein pürieren. Die Petersilie fein hacken.

3
120 g
Sauerkraut
1 TL
Kümmel
0.5 TL
Koriander
1 Prise
Muskat

In eine der drei Schüsseln Sauerkraut, Petersilie und Kümmel zum Knödelteig geben. In die zweite Teigschüssel Koriander und das Rote-Bete-Püree geben. In die dritte Schüssel den Spinat mit etwas Muskat geben.

4

Jede Schüssel mit Knödelteig noch einmal ordentlich kneten, sodass sich alle Zutaten gut miteinander vermengen und dann 15 Min. ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

5

Anschließend mit nassen Händen kleine Knödel formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und in den Backofen schieben. Ein zweites Backblech direkt darüber schieben, sodass die Knödel leicht bedeckt sind. Für 20 Minuten backen.

6
400 g
Grünkohl
1
Rote Bete

In der Zwischenzeit für den Salat den Grünkohl in mundgerechte Blätter zupfen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Die rohe Rote Bete schälen, erst in feine Scheiben schneiden und dann stifteln.

7
50 g
Pinienkerne
2
Mandarinen

Die Pinienkerne in der beschichteten Pfanne ohne Öl rösten und abkühlen lassen. Die Mandarinen schälen, mit den Händen halbieren, den weißen Strunk entfernen und von den Hälften jeweils feine Scheiben schneiden.

8
2 EL
Essig
4 EL
Olivenöl
1 TL
Agavendicksaft
Salz
Pfeffer

Für das Dressing Essig, Öl, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer verrühren. Nun die Grünkohlblätter sorgfältig damit einmassieren, damit der Grünkohl seine Vitamine freisetzen kann. Dann ziehen lassen.

9
100 g
Butter
50 g
Parmesan

Anschließend die Butter in der Pfanne schmelzen und aufschäumen lassen, bis diese leicht braun wird und karamellisiert. Den Parmesan frisch reiben.

10

Kurz vor dem Servieren die Mandarinenscheiben, Rote-Bete-Stifte und Pinienkerne unter den Grünkohlsalat mengen. Die Dreierlei Knödel aus dem Ofen nehmen.

11

Zum Servieren die Knödel mit Butter übergießen und mit Parmesan bestreuen. Den Wintersalat dazu reichen.

Tipp!

Knödelbrot muss man nicht kaufen. Schau mal in deinen Brotkorb! Findest du da noch Semmeln vom Vortag, ein angetrocknetes Brot oder ein zu hartes Baguette, dann hast du schon die beste Grundlage für diese Semmelknödel zuhause. Einfach in dünne Scheiben schneiden und wie im Rezept weiterverarbeiten. So lecker kann Resteverwertung schmecken!

Mehr davon?

Knödel sind immer die richtige Wahl, wenn es um ein festliches Essen geht. Lass dich von unserer Sammlung Auf zum fröhlichen Knödeln! inspirieren und entdecke die ganze Vielfalt.


Zubereitungsdauer

40 MinutenVorbereitungszeit

20 MinutenKoch-/Backzeit

15 MinutenRuhezeit


Küchengeräte

  • Backblech
  • Backofen
  • Backpapier
  • beschichtete Pfanne
  • Blitzhacker
  • kleiner Topf
  • Reibe

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
914kcal44%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
32.3g67%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
51.1g73%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
80.1g30%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Ei

Ei

Die Allergene können sowohl im Eiklar als auch im Eigelb stecken, weshalb Betroffene komplett auf Eier verzichten müssen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Gluten

Gluten

Gluten befindet sich in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut, Emmer, Einkorn und Grünkorn – und all ihren Folgeprodukten wie Brot, Nudeln oder Keksen. Die Beschwerden reichen von Verdauungsbeschwerden über Müdigkeit bis zu Kopfschmerzen.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.



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