Forellensalat mit Rautenkartoffeln

mit geräucherte Forellenfilets, Apfel, Lauch, Karotten

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Rezept von MarkusCooks

Eine bunte Mischung aus Roter Bete, Apfel, Essiggurken, Lauch und Karotten ist eine geschmackvolle Grundlage für die geräucherte Forelle. Dazu serviere ich kross gebackene Kartoffelscheiben und einen frischen Meerrettich-Dill-Dip. Also Hausmannskost wie ich sie mag: bodenständig und modern!

Flexitarisch

Flexitarisch

Brennwert

506 kcal

Schwierigkeit

Mittel

Zubereitungsdauer

50 Min.

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Rezept von MarkusCooks

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Zubereitungsdauer

50 MinutenVorbereitungszeit

Benötigte Küchengeräte

  • Backblech
  • Backofen
  • Backpapier
  • beschichtete Pfanne
  • Sparschäler

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
506kcal24%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
22g46%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
25g35%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
48g18%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Fisch

Fisch

Jeder tausendste Europäer hat eine Fisch-Allergie. Die meisten sind gegen verschiedene Sorten allergisch. Besonders empfindliche Menschen reagieren bereits auf den Dampf beim Kochen. Verantwortlich ist das hitzebeständige Eiweiß Parvalbumin. Es steckt sowohl in rohem als auch gekochtem Fisch.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.

Eine bunte Mischung aus Roter Bete, Apfel, Essiggurken, Lauch und Karotten ist eine geschmackvolle Grundlage für die geräucherte Forelle. Dazu serviere ich kross gebackene Kartoffelscheiben und einen frischen Meerrettich-Dill-Dip. Also Hausmannskost wie ich sie mag: bodenständig und modern!


Zubereitung

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1
2
Knoblauchzehen
6 EL
Olivenöl
Salz
Pfeffer
800 g
Kartoffeln

Für die Rautenkartoffeln den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Die Knoblauchzehen fein hacken und zusammen mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen. Die Kartoffeln schälen und längs in breite Scheiben schneiden. Dann mit einem scharfen Messer ein Rautenmuster in die Kartoffelscheiben schneiden. Dabei darauf achten, dass die Scheiben nicht ganz durchgeschnitten werden, denn ansonsten fallen sie auseinander.

2

Die Kartoffelscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit dem Knoblauchöl beträufeln. Für ca. 25 Minuten im Backofen knusprig backen, davon zuerst 22 Minuten mit Umluft und dann 3 Minuten auf der Grill-Funktion.

3
0,5 Stange
Lauch
2
Karotten
2 EL
Olivenöl

Währenddessen für den Forellensalat den Lauch der Länge nach halbieren und in feine Halbringe schneiden. Die Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Beides zusammen mit dem Olivenöl in einer Pfanne auf mittlerer Hitze 2 Minuten dünsten.

4
1
Apfel
200 g
vorgegarte Rote Bete
120 g
Essiggurken
80 g
Rucola

Den Apfel entkernen und in Würfel schneiden. Die Rote Bete und die Essiggurken auch würfeln. Den Rucola waschen und trocken schütteln.

5
0,5 Bund
Dill
200 g
Joghurt
50 g
Sahnemeerrettich
Salz
Pfeffer

Den Dill bis auf ein paar Spitzen inklusive der Stiele hacken. Die eine Hälfte des gehackten Dills mit dem Joghurt und dem Sahnemeerrettich zu einem Dip verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

6
250 g
geräucherte Forellenfilets

Die andere Häfte des gehackten Dills mit Lauch, Karotten, Apfel, Roter Bete, Essiggurken und Rucola in einer Schüssel vermengen. Die Forellenfilets grob zerzupfen und unter den Salat mengen.

7
2 EL
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Als Dressing etwas vom Essiggurkenwasser, restliches Öl, Salz und Pfeffer zum Salat geben und alles verrühren. Dann die Rautenkartoffeln neben dem Dip und dem Forellensalat anrichten und mit den Dillspitzen garnieren.

Küchengeräte

  • Backblech
  • Backofen
  • Backpapier
  • beschichtete Pfanne
  • Sparschäler
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Zubereitungsdauer

50 MinutenVorbereitungszeit


Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
506kcal24%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
22g46%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
25g35%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
48g18%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Fisch

Fisch

Jeder tausendste Europäer hat eine Fisch-Allergie. Die meisten sind gegen verschiedene Sorten allergisch. Besonders empfindliche Menschen reagieren bereits auf den Dampf beim Kochen. Verantwortlich ist das hitzebeständige Eiweiß Parvalbumin. Es steckt sowohl in rohem als auch gekochtem Fisch.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.




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