Rettich-Bratlinge mit Garnelen und Dip

mit Rettich, Frühlingszwiebeln, Koriander, Reismehl

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von YvonneCooks

So hast du Rettich noch nie gegessen! Ich bereite ihn am liebsten als goldbraunen Bratling zu und serviere ihn mit aromatischen Garnelen und einem würzigen, asiatischen Dip. Du wirst staunen, wie lecker das ist!

Flexitarisch

Flexitarisch

Brennwert

331 kcal

Schwierigkeit

Einfach

Zubereitungsdauer

40 Min.

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Zutaten

Zubereitung

Infos

Zutaten für

Portionen
300 g
Rettich
3
Frühlingszwiebeln
0.5 Bund
Koriander
160 g
Reismehl
2
Chili
1 cm
Ingwer
2
Knoblauchzehen
3 EL
Sesamöl
300 g
Garnelen
3 EL
Sojasauce
1
Limette, Saft und Schale davon
Salz

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Zubereitungsdauer

20 MinutenVorbereitungszeit

20 MinutenKoch-/Backzeit

Benötigte Küchengeräte

  • beschichtete Pfanne
  • Pfanne
  • Raspel
  • Reibe

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
331kcal16%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
19.7g41%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
8.9g13%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
40.6g15%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Gluten

Gluten

Gluten befindet sich in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut, Emmer, Einkorn und Grünkorn – und all ihren Folgeprodukten wie Brot, Nudeln oder Keksen. Die Beschwerden reichen von Verdauungsbeschwerden über Müdigkeit bis zu Kopfschmerzen.

Schalentiere

Schalentiere

Jeder tausendste Europäer reagiert allergisch auf Schalentiere. Dazu zählen Muscheln, Schnecken und Tintenfische genauso wie Garnelen und Hummer. Besonders empfindliche Menschen reagieren bereits auf den Dampf beim Kochen. Verantwortlich ist das hitzebeständige Eiweiß Tropomyosin. Es steckt sowohl in rohen als auch gekochten Schalentieren.

Soja

Soja

Betroffene reagieren mit unterschiedlichen Beschwerden auf Sojabohnen und ihre Folgeprodukte, wie Tofu, Drinks, Mehl oder Öl: Sie reichen von Magendarmbeschwerden bis zu Neurodermitis. Enthält ein Lebensmittel Sojaanteile steht das im Zutatenverzeichnis.
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von YvonneCooks

So hast du Rettich noch nie gegessen! Ich bereite ihn am liebsten als goldbraunen Bratling zu und serviere ihn mit aromatischen Garnelen und einem würzigen, asiatischen Dip. Du wirst staunen, wie lecker das ist!


Zubereitung

Ansicht ohne Bilder
Ansicht mit Bildern
Ansicht mit großen Bildern
1
1 cm
Ingwer
2
Knoblauchzehen
2
Chili
2 EL
Sesamöl
300 g
Garnelen

Zuerst Ingwer, Knoblauch und Chili fein hacken, vermengen und auf 3 Portionen aufteilen. Das erste Drittel zusammen mit etwas Sesamöl zu den Garnelen geben. Die Garnelen darin marinieren lassen.

2
300 g
Rettich
Salz

Währenddessen für die Rettich-Bratlinge den Rettich reiben, salzen und zur Seite stellen.

3
3
Frühlingszwiebeln
0.5 Bund
Koriander
160 g
Reismehl

Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, den Koriander hacken und mit dem Reismehl und dem zweiten Drittel der Chili-Ingwer-Knoblauch-Mischung vermengen. Nun die entstandene Flüssigkeit so gut es geht aus dem Rettich auspressen. Die Flüssigkeit aber aufbewahren. Die Rettichraspel zur Mischung geben.

4

Das Ganze zu einem sehr krümeligen Teig verkneten. Eventuell noch etwas von der Abtropfflüssigkeit des Rettichs zugeben, falls die Masse zu trocken ist. Sie sollte sich gut formen lassen. Die Masse in gleichmäßige Portionen teilen. Jede Portion kurz in der Hand kneten und zu einem Bratling formen.

5
1 EL
Sesamöl

Die Rettich-Bratlinge in einer Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten golden anbraten.

6
1
Limette
3 EL
Sojasauce

Für den Dip die Limettenschale abreiben und den Saft auspressen. Die Sojasauce und das letzte Drittel der Ingwer-Knoblauch-Chili-Mischung dazugeben und verrühren.

7
Salz

Zu guter Letzt in einer weiteren Pfanne die in Öl marinierten Garnelen scharf anbraten und mit Salz würzen. Die Garnelen direkt mit dem Dip und den Rettich-Bratlingen servieren.

Tipp!

Das übrig gebliebene Rettichwasser am besten nicht wegschütten, sondern lieber trinken. In ihm stecken jede Menge wertvolle Inhaltsstoffe. So hilft es deiner Verdauung, schützt deine Nieren, unterstützt deine Atemwege und entgiftet.

Mehr davon?

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Zubereitungsdauer

20 MinutenVorbereitungszeit

20 MinutenKoch-/Backzeit


Küchengeräte

  • beschichtete Pfanne
  • Pfanne
  • Raspel
  • Reibe

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
331kcal16%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
19.7g41%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
8.9g13%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
40.6g15%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Gluten

Gluten

Gluten befindet sich in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut, Emmer, Einkorn und Grünkorn – und all ihren Folgeprodukten wie Brot, Nudeln oder Keksen. Die Beschwerden reichen von Verdauungsbeschwerden über Müdigkeit bis zu Kopfschmerzen.

Schalentiere

Schalentiere

Jeder tausendste Europäer reagiert allergisch auf Schalentiere. Dazu zählen Muscheln, Schnecken und Tintenfische genauso wie Garnelen und Hummer. Besonders empfindliche Menschen reagieren bereits auf den Dampf beim Kochen. Verantwortlich ist das hitzebeständige Eiweiß Tropomyosin. Es steckt sowohl in rohen als auch gekochten Schalentieren.

Soja

Soja

Betroffene reagieren mit unterschiedlichen Beschwerden auf Sojabohnen und ihre Folgeprodukte, wie Tofu, Drinks, Mehl oder Öl: Sie reichen von Magendarmbeschwerden bis zu Neurodermitis. Enthält ein Lebensmittel Sojaanteile steht das im Zutatenverzeichnis.



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