Lasagne aus der Pfanne

mit Zucchini, rote Paprika, geschälte Tomaten, Zwiebel

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von SimonCooks

Lasagne ohne Backofen geht nicht? Geht doch! Dazu brauchst du nur den Herd und eine große Pfanne. Statt einzelne Schichten in der Lasagne-Form übereinander zu stapeln, kommt alles zusammen in die Pfanne und wird mit dem Kochlöffel verteilt.

Ganz tolle App mit vielen Wochenplänen, die meine Küche bereichert.
- Bettina Dettenhofer

Zutaten

Zubereitung

Infos

Zutaten für

Portionen
500 g
Zucchini
1
rote Paprika
1600 g
geschälte Tomaten
1
große Zwiebel
4
Knoblauchzehen
2 TL
Öl
250 g
Mozzarella
8
Lasagneplatten
2 TL
Chiliflocken
1 TL
getrockneter Oregano
1 Handvoll
Basilikum

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Zubereitungsdauer

15 MinutenVorbereitungszeit

25 MinutenKoch-/Backzeit

Benötigte Küchengeräte

  • Pfanne mit Deckel

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
Eine Portion entspricht 1 Portion
451kcal22%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
23.8g50%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
16.6g24%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
49.7g19%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Gluten

Gluten

Gluten befindet sich in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut, Emmer, Einkorn und Grünkorn – und all ihren Folgeprodukten wie Brot, Nudeln oder Keksen. Die Beschwerden reichen von Verdauungsbeschwerden über Müdigkeit bis zu Kopfschmerzen.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.
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Lasagne ohne Backofen geht nicht? Geht doch! Dazu brauchst du nur den Herd und eine große Pfanne. Statt einzelne Schichten in der Lasagne-Form übereinander zu stapeln, kommt alles zusammen in die Pfanne und wird mit dem Kochlöffel verteilt.


Zubereitung

Ansicht ohne Bilder
Ansicht mit Bildern
Ansicht mit großen Bildern
1
2 TL
Öl
500 g
Zucchini
1
rote Paprika
1 TL
Chiliflocken
1
Knoblauchzehen

Öl in der Pfanne erhitzen, Zucchini und Paprika würfeln und zusammen mit Chiliflocken und einer gewürfelten Knoblauchzehe andünsten (mittlere Hitze, 3 Minuten), vom Herd nehmen und in einer Schüssel zur Seite stellen.

2
3
Knoblauchzehen
1 große
Zwiebel
1 TL
Chiliflocken

Restliche Knoblauchzehen und Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und mit den restlichen Chiliflocken in derselben Pfanne anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig sind.

3
1 TL
getrockneter Oregano
1600 g
geschälte Tomaten

Getrockneten Oregano und Tomaten hinzugeben und die Tomaten mit einer Gabel zerdrücken.

4
1 Handvoll
Basilikum

Beiseite gestellte Zucchini und Paprika sowie gehackte Basilikumblätter unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 5 Minuten köcheln lassen und dann die Würze prüfen (sollte etwas zu salzig schmecken).

5
8
Lasagneplatten

Lasagneplatten in kleine Teile zerbrechen, in die Pfanne geben und mit einem Kochlöffel in die Mitte der Pfanne drücken. Auch die Oberfläche des Ragouts mit zerbrochenen Lasagneplatten bedecken. Deckel drauf und bei geringer Hitze köcheln lassen bis die Lasagneplatten weich sind (ca. 12 Minuten).

6
250 g
Mozzarella

Mozzarella schneiden oder reißen. Die Hälfte mit dem Kochlöffel gleichmäßig im Ragout verteilen. Die andere Hälfte auf der Oberfläche auslegen. Deckel drauf und auf niedriger Flamme garen bis der Käse geschmolzen ist. Danach die Herdplatte abschalten und 10 Minuten ziehen lassen. Fertig!

Tipp!

Falls du zu viel gekocht hast: Lasagne kannst du sehr gut einfrieren. Am besten in einzelne Portionen teilen und luftdicht verschließen, um Gefrierbrand zu vermeiden.

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Unsere kommt zwar in den Backofen, wird jedoch in Gläsern zubereitet und serviert. Sieht nicht nur toll aus, schmeckt auch so!


Zubereitungsdauer

15 MinutenVorbereitungszeit

25 MinutenKoch-/Backzeit


Küchengeräte

  • Pfanne mit Deckel

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
Eine Portion entspricht 1 Portion
451kcal22%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
23.8g50%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
16.6g24%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
49.7g19%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Gluten

Gluten

Gluten befindet sich in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut, Emmer, Einkorn und Grünkorn – und all ihren Folgeprodukten wie Brot, Nudeln oder Keksen. Die Beschwerden reichen von Verdauungsbeschwerden über Müdigkeit bis zu Kopfschmerzen.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.