Sushi

mit Sushi-Reis, Sushiessig, Noriblätter, Schüssel mit lauwarmen Leitungswasser

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Egal ob alleine, zu zweit oder beim nächsten Treffen mit Freunden – Sushi selbst zu machen, macht jede Menge Spaß! Und so kompliziert ist es gar nicht, wenn man einmal weiß, wie es funktioniert!

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Zutaten

Zubereitung

Infos

Zutaten für

Portionen

Für das Sushi

400 g
Sushi-Reis
75 ml
Sushiessig
1 Päckchen
Noriblätter
1
Schüssel mit lauwarmen Leitungswasser

Für die Füllung (kann nach Belieben variiert werden)

100 g
Räuchertofu
0.5
Gurken
0.5
Paprika rot
0.5
Paprika gelb
1 kleine
Karotte
100 g
Frischkäse

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Zubereitungsdauer

30 MinutenVorbereitungszeit

30 MinutenKoch-/Backzeit

Benötigte Küchengeräte

  • Sieb
  • Spritzbeutel
  • Sushimatte
  • Topf mit Deckel

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
482kcal23%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
15.4g32%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
6.7g10%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
87.7g33%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.

Soja

Soja

Betroffene reagieren mit unterschiedlichen Beschwerden auf Sojabohnen und ihre Folgeprodukte, wie Tofu, Drinks, Mehl oder Öl: Sie reichen von Magendarmbeschwerden bis zu Neurodermitis. Enthält ein Lebensmittel Sojaanteile steht das im Zutatenverzeichnis.
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Egal ob alleine, zu zweit oder beim nächsten Treffen mit Freunden – Sushi selbst zu machen, macht jede Menge Spaß! Und so kompliziert ist es gar nicht, wenn man einmal weiß, wie es funktioniert!


Zubereitung

Ansicht ohne Bilder
Ansicht mit Bildern
Ansicht mit großen Bildern
1
400 g
Sushi-Reis

Als Erstes muss der Sushi-Reis gewaschen werden. Dazu den Reis so lange in einem Sieb mit Wasser auswaschen, bis nur noch klares Wasser aus dem Sushi-Reis fließt. Anschließend den Reis kurz abtropfen lassen.

2

Danach kann der Reis gekocht werden. Dazu den abgetropften Reis zusammen mit dem Wasser in einen Kochtopf geben und zum Kochen bringen. Sobald der Reis kocht 2 Minuten bei offenem Deckel kochen lassen. Anschließend den Herd ausschalten und den Reis für 20 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte quellen lassen, der Topfdeckel muss dafür geschlossen werden. Ab und zu umrühren.

3
0.5
Gurken
0.5
Paprika rot
0.5
Paprika gelb
1 kleine
Karotte
100 g
Räuchertofu

Währenddessen könnt ihr eure Füllung vorbereiten: Wascht das Gemüse, das ihr benötigt und schneidet es in möglichst feine Streifen. Generell könnt ihr hier auch super Reste verwerten, da ihr von allem nur sehr wenig benötigt.

4
75 ml
Sushiessig
1 Päckchen
Noriblätter
100 g
Frischkäse
1
Schüssel mit lauwarmen Leitungswasser

Wenn der Reis fertig gekocht ist, den Sushiessig zum ausgekühlten Reis dazugeben und alles gut miteinander verrühren. Dann geht es auch schon an's Rollen: Dazu immer ein Noriblatt, dieses dünn mit Reis bedecken (einen Rand frei lassen!) und mittig die gewünschte Füllung dazulegen. Den Frischkäse am besten mit einem Spritzbeutel auf den Reis spritzen. Damit der Reis nicht so sehr an den Fingern klebt immer die Hände mit dem lauwarmen Leitungswasser befeuchten. Mit Hilfe der Sushimatte das Blatt vorsichtig aufrollen, den freien Rand des Blattes mit Leitungswasser befeuchten. So klebt das Blatt zusammen.

5

Die fertigen Sushirollen dann in Scheiben schneiden und mit Sojasoße servieren!

Sushi-Reis vorbereiten

Der Arbeitsschritt, der beim Sushimachen am meisten Zeit in Anspruch nimmt, ist meist das Reiskochen. Der Sushi-Reis kann aber auch gut vorbereitet werden. Solange er noch nicht mit dem Essig gewürzt wurde und im Kühlschrank aufbewahrt wird, hält er bis zu 3 Tagen.

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Zubereitungsdauer

30 MinutenVorbereitungszeit

30 MinutenKoch-/Backzeit


Küchengeräte

  • Sieb
  • Spritzbeutel
  • Sushimatte
  • Topf mit Deckel

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
482kcal23%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
15.4g32%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
6.7g10%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
87.7g33%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.

Soja

Soja

Betroffene reagieren mit unterschiedlichen Beschwerden auf Sojabohnen und ihre Folgeprodukte, wie Tofu, Drinks, Mehl oder Öl: Sie reichen von Magendarmbeschwerden bis zu Neurodermitis. Enthält ein Lebensmittel Sojaanteile steht das im Zutatenverzeichnis.




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