Blumenkohl mit Quinoa

mit Quinoa, Quinoa, Blumenkohl, Brokkoli

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von TZM München

Quinoa ist eine genügsame Pflanze und ein Grundnahrungsmittel, vor allem in den Andenregionen Südamerikas. Sie erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Aufgrund neuer Züchtungen enthält sie keine Bitterstoffe mehr und kann auch gut in Europa angebaut werden. Quinoa zeichnet sich durch hochwertiges Eiweiß aus und ist glutenfrei. Dieses Rezept ist in Zusammenarbeit mit Martin Fauster entstanden.

Ganz tolle App mit vielen Wochenplänen, die meine Küche bereichert.
- Bettina Dettenhofer

Zutaten

Zubereitung

Infos

Zutaten für

Portionen
50 g
Quinoa, weiß
50 g
Quinoa, schwarz
350 g
Blumenkohl
50 g
Brokkoli
200 ml
Milch
100 ml
Wasser
70 g
Butter
Olivenöl
Salz
Muskatnuss, gerieben
1
Zitrone, Schale davon

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Zubereitungsdauer

30 MinutenVorbereitungszeit

30 MinutenKoch-/Backzeit

Benötigte Küchengeräte

  • beschichtete Pfanne
  • Hobel
  • Mixer
  • Reibe
  • Sieb
  • Topf
  • Topf mit Deckel

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
276kcal13%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
7.5g16%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
18g26%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
20.8g8%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.
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Quinoa ist eine genügsame Pflanze und ein Grundnahrungsmittel, vor allem in den Andenregionen Südamerikas. Sie erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Aufgrund neuer Züchtungen enthält sie keine Bitterstoffe mehr und kann auch gut in Europa angebaut werden. Quinoa zeichnet sich durch hochwertiges Eiweiß aus und ist glutenfrei. Dieses Rezept ist in Zusammenarbeit mit Martin Fauster entstanden.


Zubereitung

Ansicht ohne Bilder
Ansicht mit Bildern
Ansicht mit großen Bildern
1
90 g
Blumenkohl
50 g
Brokkoli

Mit einem Gemüsehobel bzw. Gemüseschäler einen Teil von den Blumenkohlröschen herunter reiben. Den Brokkoli mit einem Gemüsemesser in kleine Röschen teilen. Beides für später (für das Gemüse im Quinoa) beiseitelegen.

2
50 g
Quinoa
260 g
Blumenkohl
100 ml
Wasser
200 ml
Milch

Beide Quinoasorten getrennt in Salzwasser weichkochen und danach gut abtropfen lassen. Währenddessen den restlichen Blumenkohl für das Blumenkohlpüree mit etwas Salz und Muskatnuss in der Wasser-Milchmischung weichkochen (circa 15 Minuten).

3
70 g
Butter
Salz
Muskatnuss

Den weichgekochten Blumenkohl in ein Sieb abschütten, hierbei die Flüssigkeit darunter auffangen und in einem Mixer (in der Moulinette wird es besonders fein) pürieren. Nach und nach etwas Kochflüssigkeit zugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Anschließend mit etwas brauner Butter (Nussbutter), Salz und Muskatnuss abschmecken. Das Püree bis zum Anrichten warmhalten (bei kleiner Hitze abgedeckt warmstellen).

4
Olivenöl
Salz
Muskatnuss
1
Zitrone

Die kleinen Brokkoliröschen in etwas Olivenöl farblos (ohne braun zu werden) anschwitzen, kurz darauf den geriebenen Blumenkohl zugeben und mit anschwitzen. Als nächstes den gekochten Quinoa dazugeben und mit etwas Salz, Muskatnuss und zum Schluss noch mit etwas Zitronenabrieb abschmecken.

Tipp!

Anstelle des Blumenkohls können Sie auch Romanesco verwenden.

Das Gericht hält sich circa 2 Tage im Kühlschrank und lässt sich durch Anpassung der Zutatenmenge auch gut für weniger Personen zubereiten.

Tipp!

Um die braune Butter (auch Nussbutter genannt) herzustellen, wird normale Butter leicht erhitzt, bis sie beginnt sich leicht zu bräunen. Dadurch entsteht ein fantastisches Nussaroma.

Das Tumorzentrum München

Kennst du das Tumorzentrum München? Das TZM berät Krebspatienten und deren Angehörige und veröffentlicht regelmäßig Blogbeiträge rund um das Thema Krebs. Das TZM hat auch eine eigene Healthfood-App, auf der ihr gesunde Rezepte für Krebsbetroffene entdecken könnt!


Zubereitungsdauer

30 MinutenVorbereitungszeit

30 MinutenKoch-/Backzeit


Küchengeräte

  • beschichtete Pfanne
  • Hobel
  • Mixer
  • Reibe
  • Sieb
  • Topf
  • Topf mit Deckel

Nährwerte pro Portion

Unsere Nährwertberechnung basiert auf dem Bundeslebensmittelschlüssel und Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Zutaten mit * werden nicht berücksichtigt. Die Kreisdiagramme zeigen den Tagesbedarf einer Frau zwischen 25 und 51 Jahren mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
276kcal13%

Energie

Energie

Kilokalorien (kcal) ist eine Einheit für Energie, die dein Körper aus Lebensmitteln gewinnen kann. Die Einheit ist gängig, verliert aber zugunsten von Kilojoule an Bedeutung. Dein Tagesbedarf hängt von Alter, Aktivität und Körpergewicht ab.
7.5g16%

Eiweiß

Eiweiß

Eiweiß (Protein) ist der wichtigste Baustoff deines Körpers. Aus ihm entstehen Zellen, Enzyme und Hormone. Eiweiße bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann dein Körper nicht selbst herstellen und muss sie deshalb über Nahrung aufnehmen.
18g26%

Fett

Fett

Fett dient deinem Körper nicht nur als Energielieferant. Es ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger und außerdem nötig, um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Man unterscheidet zwischen gesättigten, sowie einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
20.8g8%

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigsten Energielieferanten für deinen Körper. Sie machen meist den größten Teil unserer Nahrung aus und bestehen aus Zuckermolekülen. Je nach Anzahl dieser Moleküle werden sie in Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker unterteilt.

Allergene

Hier findest du eine Liste der Allergene, die das Gericht enthält. Sie wird vom System automatisch anhand der Zutaten erstellt. Für die Vollständigkeit können wir nicht garantieren. Bitte sei besonders vorsichtig, wenn du an starken Allergien leidest.

Fruktose

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der in unterschiedlich hoher Konzentration in vielen Lebensmitteln steckt. Zum Beispiel in Obst, Gemüse, aber auch Honig und Haushaltszucker. Mit diesem Icon weisen wir auf Lebensmittel im Rezept hin, welche einen Fruktoseanteil von über 2000 mg pro 100 g haben.

Laktose

Laktose

Laktose (Milchzucker) kommt in Tiermilch und ihren Folgeprodukten vor, wie beispielsweise Käse, Joghurt oder Quark. Die Beschwerden reichen von Bauchgrimmen bis zu starken Verdauungsbeschwerden. Mittlerweile gibt es viele laktosefreie Milchprodukte.




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